IT-Infobase - Wissen statt Meinung!

Welche Schadenfälle passieren in der IT Praxis? Was passiert nach einem Fail? Wann hafte ich als IT-Experte? Welche Auswirkungen hat die aktuelle Rechtsprechung auf mein Business?
Was ist ein reiner Vermögensschaden? Und was ist der Passive Rechtsschutz?

Die Antworten auf all diese Fragen finden Sie in der IT-Infobase von exali.

„Wir geben Gründern, Selbständigen, Freiberuflern und kleinen Unternehmen eine Stimme“: So lautet der Leitsatz des Verbands der Gründer und Selbständigen in Deutschland (VGSD). Gegründet im Juni 2012 hat sich der VGSD ambitionierte Ziele gesteckt: Die Interessen der „Kleinen“ gegenüber Staat und Gesellschaft durch- und sich für Freiberufler einzusetzen. Gemeinsam wollen sie eine starke Lobby gegen kleinunternehmerfeindliche Gesetzte bilden – das hat auch uns von exali neugierig gemacht...

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Eine der wichtigsten Fragen von Selbständigen ist wohl die nach der Kalkulation des eigenen Stundensatzes. Denn die Mehrzahl arbeitet, um zu leben – nicht umgekehrt. So ist der Verdienst bei vielen Experten erst Grund dafür, den Schritt in die Selbständigkeit zu wagen. Wie freiberufliche Experte aus IT & Engineering ihren Stundensatz kalkulieren – und was am Ende des Tages tatsächlich in den eigenen Geldbeutel „wandert“ – diesem Thema ist auch das Projektportal GULP auf den Grund gegangen. Mit einer webweit angelegten Honorarumfrage unter mehr als 2.000 Selbständigen erhob der Vermittler detaillierte Daten rund um den IT- & Engineering-Projektmarkt.

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Schon der amerikanische Ingenieur Edward Murphy stellte in seinem berühmten Murphy`s Law treffend fest: „Whatever can go wrong, will go wrong“. Diese Aussage birgt viel Wahrheit über Fehlerquellen im IT- und New Media-Business. Wenn etwas schief geht, sind die Folgen jedoch häufig nicht nur ein verprellter Auftraggeber, sondern auch finanzieller Natur. Jeder Freiberufler und Selbständige versucht diese Klippe zu umschiffen, doch die Praxis zeigt: Auch ein dreifach überarbeitetes Layout, besonders detaillierte Pflichtenhefte oder doppelte Backups sind kein 100%-iger Schutz vor Schäden. Wo Dienstleistungen erbracht werden, da können auch Fehler passieren.

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180 Abmahnungen innerhalb einer Woche: Das ist die Bilanz der Abmahnwelle, die im vergangenen Jahr zahlreiche Betreiber von Facebook-Unternehmensseiten überrollte. Der Grund: Sie hatten auf der sozialen Plattform entweder kein Impressum oder dieses fehlerhaft eingebunden. Ein gerechtfertigtes Vorgehen – oder Abmahnmissbrauch? Mit dieser Kernfrage setzte sich nun auch das LG Regensburg auseinander und kam zu einem Ergebnis, über das sich Betreiber von Facebook-Seiten wohl eher weniger freuen dürften…

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Wie schnell es in der Praxis passieren kann, dass wegen eines unbedachten Fehlers eine Abmahnung ins Haus flattert – dieses „sensible Thema“ haben mittlerweile viele Freiberufler auf dem Schirm. Zerknirscht wird die Schadenersatzforderung bezahlt und die Unterlassungserklärung unterschrieben. Doch leider ist die Haftung damit noch nicht vom Tisch: Ein Verstoß gegen die abgegebene Unterlassungserklärung kann leichter passieren, als so manchem Freiberufler lieb ist. Das zeigt auch dieser Fall, der jüngst vor dem OLG Karlsruhe (Az.: 6 U 92/11) entschieden wurde.

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