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Viren-Horror für Bloggerin: Fünf Blogs als Verteilzentrum für Schadsoftware missbraucht!
 

Hohe Klickraten verheißen nicht immer Gutes  

Ein Fall aus den exali.de Akten zeigt, wie eine harmlose Bloggerin ohne Verschulden in einen Cyberkrimi geriet. Was war passiert? Für unsere Versicherungsnehmerin, die mehrere Blogs zu verschiedenen Themen schreibt, begann der Albtraum letztes Jahr – obwohl der Grundstein zu dem Debakel bereits zwei Jahre vorher gelegt wurde. Aber der Reihe nach: Gegen Ende des Jahres bemerkte die Bloggerin, dass die Klickraten auf ihren Blog-Seiten innerhalb einer Woche auffällig anstiegen. Auf die erste Freude folgte die Ernüchterung…

Die rote Karte von Google

Der Bloggerin flatterte nämlich ein Schreiben von Google ins Haus. Darin hieß es, fünf ihrer Seiten enthielten zu viele Verlinkungen mit 404-Endungen, das heißt, die Links führten ins Leere. Die Strafe von Google folgte sofort: Alle User, die ihre Seiten anklicken wollten, erhielten von Google eine Warnung angezeigt, diese wegen potenzieller Gefahr nicht zu öffnen. Noch dazu setzte Google die Blog-Seiten in den Suchergebnissen weit nach unten. Sprich: Die Blogs unserer Versicherungsnehmerin wurden so gut wie gar nicht mehr angeklickt.

Angriff durch die Hintertür

Die Bloggerin wandte sich sofort an exali.de und meldete das Problem. In Absprache mit dem Versicherer wurden daraufhin Spezialisten beauftragt, um abzuklären, was passiert ist und wie der Versicherungsnehmerin so schnell wie möglich geholfen werden kann. Und siehe da, es kam heraus, dass Hacker bereits zwei Jahre vorher einen Backdoor-Zugang auf fünf ihrer Blogs gelegt hatten und dadurch den Content auf den Seiten sowie Links manipulieren konnten.

Die Hacker hatten so Schadsoftware in die Blog-Seiten eingespeist und darüber weiter verbreitet. Die hohen Klickraten eine Woche vor der Attacke deuteten außerdem darauf hin, dass Nutzer gezielt auf die Blogseiten geschleust wurden, um die Schadsoftware so weit wie möglich zu streuen.

Problem erkannt, Problem gebannt

Aus dem Viren-Albtraum erwachte die Bloggerin am Ende einigermaßen sanft. Denn erstens hatte sie Glück und es meldeten sich keine Geschädigten bei ihr, die sich auf ihren Seiten Schadsoftware eingefangen hatten. Zumindest von Schadenersatzforderungen blieb sie also verschont. Und zweitens hatte sie frühzeitig daran gedacht, ihr Business abzusichern und eine Berufshaftpflichtversicherung über exali.de abgeschlossen. Diese beauftragte nicht nur die Sicherheitsexperten, um das Problem aufzuklären und Sicherheitsmaßnahmen für die Zukunft einzuleiten, sondern übernahm auch die Kosten für die Bereinigung der Blogs in Höhe von rund 1.000 Euro. Und das in Rekordzeit: Von der Schadenmeldung bis zur kompletten Bereinigung der Seiten vergingen gerade mal sieben Wochentage!

Kreative aufgepasst: Frühzeitig absichern!

Dieser Fall zeigt: Unverhofft kommt oft und ohne es zu merken, werden Webworker zu Opfern von Cyberkriminellen. Je nach Ausmaß der Attacke ist dann schnell das gesamte Business in Gefahr. Deshalb, machen Sie es wie die Bloggerin: Frühzeitig absichern! Die Media-Haftpflicht über exali.de bietet bestmöglichen Schutz bei Schadenersatzansprüchen Dritter und – mit der Leistungserweiterung DCD – vor Daten- und Cyber-Eigenschäden, zum Beispiel den Folgen eines Hacker-Angriffs. Und das individuell zugeschnitten auf Ihr Business-Modell. 

 

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© Ines Rietzler – exali GmbH

 
2 Leser-Kommentare
(1) Ich sagt:
August 25, 2017 um 09:21 Uhr

Interessanter Fall! Anscheinend hatte ich ein falsches Verständnis von exali. Vielleicht können sie mich aufklären: Die Bloggerin hat viele Links auf 404-Seiten und wird von Google verwarnt. Warum ist dies ein Fall für eine Versicherung? Zu diesem Zeitpunkt hatte sie ja anscheinend noch keine Ahnung das ihre Blogs gekapert wurden. Wieso hilft exali hier weiter? Ich hatte bisher exali als Versicherung verstanden, d.h. ich würde mich an sie wenden wenn ein Schadensfall eingetreten ist. Dies ist ja hier noch nicht der Fall gewesen, oder ist die Abstrafung durch Google bereits ein Versicherungsfall? Oder ist dies ein Kulanzfall? So oder so, ein schönes Zeichen, aber vielleicht können sie hier noch etwas näher eingehen. Vielen Dank!

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(2) Ralph Günther sagt:
August 25, 2017 um 15:38 Uhr

Hallo lieber Kommentarschreiber,

Die Bloggerin aus diesem Fall hat zu ihrer Media-Haftpflicht (die zum Beispiel Schadenersatzforderungen ihrer Kunden übernimmt) die Leistungserweiterung Datenschutz- & Cyber-Eigenschaden-Deckung abgeschlossen. Diese übernimmt auch Schäden, die der Bloggerin und ihrer Seite durch Cyberattacken entstehen.
In dem Moment, als sie den Anstieg der Zugriffe mit dem Schreiben von Google in Verbindung brachte, war ihr klar, dass sich Hacker Zugriff zu ihrem Blog verschafft haben müssen. Es war also naheliegend, dass ihr ein Schaden entstanden ist (auch wenn sie zu diesem Zeitpunkt den Umfang nicht kannte). Wer eine Versicherung hat, sollte sich immer sofort melden, wenn die Gefahr eines Schadens besteht. Der Versicherer will den Versicherungsnehmer natürlich unterstützen und wenn möglich die Ausmaße des Schadens eindämmen. Aus diesem Grund ist der Versicherer sofort aktiv geworden. Wird die Abstrafung bei Google durch einen Hack ausgelöst (wie in diesem Fall) ist das vom Versicherungsumfang der Leistungserweiterung abgedeckt.

Liebe Grüße

Ralph Günther

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