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Susanne Hesser
Leitung Testmanagement
 
Urheberrechtsverstoß in Präsentation kostet Veranstalter 6.000 Euro Schadenersatz!
 

Seminarmaterial und Stockimages: Das muss der Referent wissen
Bildrechte bei Präsentationen: Darauf müssen Veranstalter und Nutzer achten Urheberrechtsverletzungen absichern
Gut versichert über exali.de

Rechtsanwalt Thomas Schwenke ist Vielen in der Netzgemeinde gut bekannt. In seinem „I LAW it“ Blog gibt er regelmäßig Tipps und Hintergrundwissen zu Rechtsfragen rund ums Web. Sein Blogbeitrag mit Pflichtwissen für Vortragende und Veranstalter steht heute bei exali.de im Mittelpunkt.

Urheberrecht und Vortragsunterlagen: Eine komplizierte Kombination

6.000,00 Euro Schadenersatz: In dieser Höhe wurde eine Mandantin von Thomas Schwenke abgemahnt, weil sie mit Präsentationsfolien gegen die Lizenzbedingungen von darin verwendeten Stockbildern verstoßen hatte

Denn: Weder auf den Vortragsfolien selbst, noch auf Screenshots die seine Mandantin davon, zum Herunterladen gemacht und für Jedermann ins Netz gestellt hatte, waren verpflichtende Urhebernennungen / Quellenangaben vorhanden.

Ein teures Versehen, das Thomas Schwenke in seinem Beitrag zum Anlass nimmt, wichtige Hinweise rund um die Bildverwendung bei Präsentationen zu geben. Was uns besonders gefällt: Der Experte liefert quasi ein „Rundumprogramm“ zum Thema Vortragsfolien und Bildrechte. Nicht nur der Vortragende, sondern auch Veranstalter und Nutzer von Präsentationsunterlagen, bekommen wichtiges rechtliches Hintergrundwissen.

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Seminarmaterial und Stockimages: Das muss der Referent wissen

Beginnend bei den Basics – dass jedes Bild rechtlich geschützt ist – bis hin zum Bildzitat und dessen Bedingungen erklärt Thomas Schwenke alles, was ein Referent zur rechtssicheren Verwendung fremder Fotos wissen muss.

Dazu liefert der Experte einen Screenshot, der genau zeigt, wie eine Quellenangabe rechtssicher in die Präsentation eingebaut wird. In einfachen Worten und mit übersichtlichen Aufzählungspunkten bekommt der Leser so die wichtigsten Infos.

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Bildrechte bei Präsentationen: Darauf müssen Veranstalter und Nutzer achten

Natürlich kann der Veranstalter nicht für Bildrechtsverletzungen belangt werden, die der Referent in seiner Präsentation begeht. Doch werden die Seminarunterlagen zum Download angeboten, sitzt der Veranstalter mit im rechtlichen Boot.

Auch hier hat der Experte grundlegende Hinweise parat. So empfiehlt er zum Beispiel, dass der Download passwortgeschützt sein sollte. Dahinter steckt der Gedanke: Abgemahnt wird nur, wenn jemand den Bildrechtsverstoß an den Bildautor meldet. Können nur Vortragsteilnehmer die Folien sehen, ist das Abmahnrisiko zumindest minimiert.

Nutzern von Vortragsunterlagen rät der Experte zu ganz besonderer Vorsicht:

Wer fremde Präsentationsunterlagen verwenden will, zum Beispiel durch Hochladen auf die eigene Seite oder durch die Einbettung via Code, muss sich bewusst sein, dass er unter Umständen für Rechtsverstöße in den Unterlagen haftbar gemacht wird.

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Urheberrechtsverletzungen absichern

Der Beitrag von Thomas Schwenke zeigt, dass Urheber- und Lizenzrechte manchmal schneller verletzt sind, als so manch Einem lieb ist. Wer glaubt, mit Stockimages auf der sicheren Seite zu sein, muss spätestens beim Thema Vortragsunterlagen einsehen, dass die rechtlich unbedenkliche Verwendung von Images kompliziert ist und Verstöße schnell teuer werden.

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Gut versichert über exali.de

Deshalb ist es besonders wichtig bei der eigenen Berufshaftpflicht darauf zu achten, dass auch Rechtsverstöße mitversichert sind. exali.de bietet für Selbständige und Freiberufler die im IT-, Media-, Consulting -, E-Commerce oder Rechtsberatungsbereich tätig sind, passgenaue Berufshaftpflichtversicherungen, die unter anderem auch Verstöße gegen Schutzrechte Dritter umfassend absichern. Dazu gehört die Verletzung von

  • Urheberrechten
  • Markenrechten und Lizenzrechten
  • Namensrechten und Persönlichkeitsrechten
  • Datenschutzgesetzen sowie
  • Verstöße gegen das Wettbewerbsrecht und Werbung.

Hinweis: Einige Anbieter machen den Versicherungsschutz bei Rechtsverletzungen von einer vorherigen juristischen Prüfung der Dienstleistung bzw. des Produkts abhängig.

Als generelle Forderung ist das für Freiberufler und kleinere Agenturen in der Praxis kaum umsetzbar. Deshalb verzichten wir bei exali.de auf derartige Klauseln in den Bedingungen – für Versicherungsschutz ist ein „Vorabcheck“ durch den Anwalt nicht nötig.

» Hier geht’s zum hilfreichen Blogartikel von Thomas Schwenke

Weiterführende Informationen


© Sarah-Yasmin Fließ – exali GmbH

 
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