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Versicherungsbegriffe einfach erklärt
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Eigenschadendeckung
Die Eigenschadendeckung ist eine Versicherungsleistung, bei der nicht Dritte, sondern der Versicherungsnehmer selbst im Fokus steht. Sie kommt zum Tragen, wenn dem eigenen Unternehmen durch bestimmte Ereignisse ein finanzieller Schaden entsteht – ohne dass ein externer Schadenersatzanspruch vorliegt.
Im Gegensatz zur klassischen Haftpflichtversicherung, bei der Schäden an Dritten reguliert werden, sichert die Eigenschadendeckung interne Kosten und Schäden ab, die aus bestimmten Risiken resultieren.
Beispiel aus der Praxis für die Eigenschadendeckung
Ein Freelancer klickt versehentlich auf einen Phishing-Link. Die Angreifer verschlüsseln die gesamte Kundenkommunikation und erpressen Geld. Neben der IT-Wiederherstellung muss der Freelancer auch seine Kunden informieren und einen IT-Experten beauftragen. Hier greift die Eigenschadendeckung.
Die DCD bei exali übernimmt die Wiederherstellungskosten, Beratungskosten, PR-Maßnahmen und Aufwendungen zur Schadenbegrenzung.
Weitere Beispiele finden Sie hier.
Begriff: Eigenschadendeckung
Sollten Sie einen Begriff nicht finden, können Sie sich gerne bei uns melden. Wir beantworten Ihre Frage und ergänzen das Glossar entsprechend.
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