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FAQ – Allgemeine Fragen zur Portal-Versicherung

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  1. Welcher Vertragsart ist die «Portal-Versicherung» zuzurechnen?
  2. Warum gibt es Ausschlüsse in der «Portal-Versicherung»?
  3. Auf welche Art und Weise schützt die «Portal-Versicherung» den Betreiber?
  4. Was versteht man unter Passivem Rechtsschutz in der «Portal-Versicherung»?
  5. Was versteht man unter den Begriffen «Portal-Versicherung», Vermögensschadenhaftpflicht und Betriebshaftpflicht?
  6. Wann liegt konkret ein Vermögensschaden vor?
  7. Wann liegt konkret ein Sachschaden vor?
  8. Was versteht man unter einem Personenschaden?
  9. Was sind Deckungssummen bzw. Versicherungssummen?
  10. Was versteht man unter Jahreshöchstleistung und pauschalen Versicherungssummen?
  11. Was versteht man unter Maximierung der Versicherungssumme?
  12. Was versteht man unter so genannten Sublimiten im Versicherungsvertrag?
  13. Was versteht man unter einem fixen Selbstbehalt (SB)?
  14. Ist es ratsam, einen langfristigen Vertrag (z.B. über 3 Jahre) abzuschließen?
  15. Welches Recht und welcher Gerichtsstand findet auf den Vertrag Anwendung?
 
  1. Welcher Vertragsart ist die «Portal-Versicherung» zuzurechnen?

    Es handelt sich um eine Vermögensschadenhaftpflichtversicherung (kurz VSH) mit umfangreicher, integrierter Eigenschaden-Versicherung für die im Versicherungsschein genannten Tätigkeiten.

    Die Eigenschaden-Deckung versichert

    • Kosten eines externen PR-Beraters zur Verhinderung, Beseitigung oder Verminderung eines drohenden oder bereits eingetretenen Reputationsschadens;
    • den Verlust schriftlicher Arbeitsdokumente;
    • Kosten für die Wiedererlangung des Domainnamens bei einem durch Dritte verursachten Verlust der Domainnamenrechte (Domain-Versicherung);
    • Ihre vorsätzliche Schädigung durch Betrug von eigenen Mitarbeitern (z.B. Unterschlagung von Firmengeldern) oder sonstige Dritte;
    • Gerichtskosten und Kosten der Verteidigung für ein Strafverfahren im Zusammenhang mit einem möglichen Schadenfall;

    Kosten der Verteidigung bei Vorwurf eines strafrechtlichen Vergehens, bei dessen Begehung das Internet als Medium genutzt wurde. Über die integrierte Büro- und Betriebshaftpflicht (kurz BHV) besteht darüber hinaus Versicherungsschutz für Personen- und Sachschäden aus dem Betrieb des Portals oder der App.

    Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, den Versicherungsschutz durch optionale Leistungserweiterungen an ihr eBusiness anzupassen. Diese sind:

    • Cyber-Betriebsunterbrechung & Erpressung (kurz CBE),
    • D&O Außenhaftungsversicherung für Geschäftsführer (kurz D&O),
    • Erweiterung 11-25 Portale (EPA),
    • Erweiterung allg. IT-Tätigkeiten (kurz ITB)
    • sowie Erweiterung allg. Media-Tätigkeiten (MAB).

    Der Versicherungsschutz umfasst auch die Erfüllung begründeter und die Abwehr unbegründeter Haftpflichtansprüche (sogenannter Passiver Rechtsschutz).

  2. Warum gibt es Ausschlüsse in der «Portal-Versicherung»?

    Ausschlüsse und Leistungseinschränkungen im Versicherungsumfang sind notwendig in der Vertragsgestaltung mit Versicherungsgesellschaften im Allgemeinen. Würde eine Gesellschaft einen Versicherungsvertrag ohne jegliche Einschränkung des Deckungsumfanges anbieten, wäre die kalkulatorische Versicherungsprämie exorbitant hoch.
    Ein klassischer Ausschluss ist der Vorsatz bzw. die wissentliche Pflichtverletzung. Aus nachvollziehbaren Gründen will kein Versicherer die wissentliche und willentliche (sozusagen mutwillige) Schädigung einer Person oder eines Unternehmens versichern.
    Zudem sind Abgrenzungen vorzunehmen, da im Regelfall die Versicherung auf einen speziellen Bedarf bzw. auf eine bestimmte Zielgruppe zugeschnitten ist. Dadurch ergeben sich automatisch Bereiche, die nicht versichert sind.

    All-Risk-Deckung

    Sehr verbraucherfreundlich sind Versicherungsverträge, die mit sogenannten „All-Risk-Deckungen“ arbeiten. Dabei sind – vereinfacht gesprochen – alle Risiken versichert, die der Versicherer nicht explizit in einem Ausschluss benennt.

    Bei der von exali.de angebotenen «Portal-Versicherung» handelt es sich um eine All-Risk-Deckung.

  3. Auf welche Art und Weise schützt die «Portal-Versicherung» den Betreiber?

    Die «Portal-Versicherung» schützt im Wesentlichen durch 4 Leistungen:

    1. Prüfung von Ansprüchen

    Der Versicherer prüft auf seine Kosten, ob und in welcher Höhe eine Verpflichtung des Portals zum Schadenersatz besteht.

    2. Schadenersatzzahlung

    Bei begründetem Schadenersatzanspruch Zahlung des Schadens (bis zur vereinbarten Versicherungssumme abzüglich einer eventuell vereinbarten Selbstbeteiligung).

    3. Rechtsschutz-Funktion (Schadenabwehr auf Kosten des Versicherers)

    Sogenannter Passiver Rechtsschutz: Wenn es erforderlich ist, wehrt der Versicherer auch unberechtigte oder überhöhte Schadenersatzforderungen sowie Abmahnungen oder Unterlassungen durch ein außergerichtliches oder gerichtliches Verfahren ab. Dabei führt der Versicherer für den Portal-Betreiber auch einen notwendigen haftungsrelevanten Rechtsstreit und übernimmt dafür alle anfallenden Verfahrenskosten (Anwalts-, Gerichts-, Gutachter-, Sachverständigen- und Zeugenkosten). Das bezieht sich auch auf ein mögliches Strafverfahren (Straf-Rechtsschutz).

    4. Minimierung des unternehmerischen Risikos für Eigenschäden

    Durch die eingeschlossene Eigenschadenversicherung und die optionalen Leistungserweiterungen Cyber-Betriebsunterbrechung & Erpressung (kurz CBE) und D&O Außenhaftungsversicherung für Geschäftsführer (kurz D&O) reduziert die «Portal-Versicherung» das unternehmerische Risiko durch Ihr eCommerce-Business.

  4. Was versteht man unter Passivem Rechtsschutz in der «Portal-Versicherung»?

    Neben der Abwicklung von begründeten Schäden ist die „Abwehr von unbegründeten Ansprüchen oder Teilansprüchen“ eine ebenso wichtige Leistungskomponente der «Portal-Versicherung». Da der Versicherer dabei die Kosten (z.B. Anwalts-, Gutachter-, Verfahrens- und Gerichtskosten) wie eine Rechtsschutzversicherung begleicht, spricht man hier auch von Passivem Rechtsschutz.

    „Passiv“ bedeutet in diesem Zusammenhang, dass sich die Leistung auf die Abwehr eines fremden Anspruches (z.B. vom Kunden/Auftraggeber) bezieht und nicht auf die „aktive“ Durchsetzung eigener Ansprüche.

    Hinweis: Sollte es im Zusammenhang mit einem Schadenfall zu einem Strafverfahren kommen, übernimmt der Versicherer auch die dafür notwendigen Kosten (Straf-Rechtsschutz).
    Sollte der Auftraggeber einen ungerechtfertigten Schadenersatzanspruch mit Ihrem ausstehenden Honorar oder Werklohn verrechnen, ersetzt der Versicherer die gesetzlichen Prozesskosten (z.B. Anwalts-, Gerichts- und Sachverständigenkosten) für die gerichtliche Durchsetzung Ihrer Honorar- oder Werklohnforderung (sogenannter Vergütungs-Rechtsschutz).

  5. Was versteht man unter den Begriffen «Portal-Versicherung», Vermögensschadenhaftpflicht und Betriebshaftpflicht?


    Portal-Versicherung

    Wir verwenden den Begriff «Portal-Versicherung» als Überbegriff, um der konsequenten Ausrichtung der Versicherung auf Tätigkeiten im eCommerce-Bereich Rechnung zu tragen. Die «Portal-Versicherung» beinhaltet

    • eine Vermögensschadenhaftpflicht,
    • eine umfangreiche Eigenschaden-Deckung
    • sowie eine optionale Büro- und Betriebshaftpflicht.

    Vermögensschadenhaftpflicht

    Unsere «Portal-Versicherung» besteht im Wesentlichen aus zwei Versicherungen bzw. Versicherungsbausteinen. Der wichtigste Baustein, welcher die beruflichen Risiken des Portal- oder App-Betreibers versichert, ist die Vermögensschadenhaftpflicht (kurz VSH), welche eine umfassende Deckung für Eigen- und Fremdschäden bietet. Daher ist die «Portal-Versicherung» prinzipiell der Sparte der Vermögensschadenhaftpflichtversicherungen zuzurechnen.

    Büro- und Betriebshaftpflichtversicherung

    Die «Portal-Versicherung» versichert auch Personen- und Sachschäden, die aus dem Betrieb eines Portals entstehen, ab.
    Dafür gibt es den zu- oder abwählbaren Baustein „Büro- und Betriebshaftpflicht" (kurz BHV).

  6. Wann liegt konkret ein Vermögensschaden vor?

    Als Vermögensschaden bezeichnet man Situationen, bei denen weder eine Person noch eine Sache unmittelbaren Schaden erleidet, jedoch durch schuldhaftes Verhalten einem anderen ein finanzieller Schaden bzw. finanzieller Nachteil (= Vermögensschaden) entsteht. Dabei wird zwischen „echten“ Vermögensschäden und Sach- bzw. Personenfolgeschäden als „unechten“ Vermögensschäden unterschieden.
    Bei Schäden durch Dienstleistungen handelt es sich in der Regel um Vermögensschäden, da sehr häufig weder eine Person noch eine Sache unmittelbar Schaden erleidet.

    a. Echter Vermögensschaden (Beispiel)

    Die gesetzlichen Vorgaben zur Widerrufsbelehrung für Portal-Betreiber haben sich geändert. Ein Portal, mit dem Sie in Konkurrenz stehen, ist der Meinung, dass Ihre Widerrufsbelehrung nicht den rechtlichen Vorgaben entspricht und mahnt Sie ab (inkl. strafbewehrter Unterlassungserklärung). Im Zusammenhang mit der Abmahnung erhalten Sie auch die Kostennote des beauftragten Anwalts. Die Kosten (finanzieller Schaden) stellen einen „reinen“ bzw. „echten“ Vermögensschaden dar.

    b. Unechter Vermögensschaden (Personen-/Sachfolgeschaden)

    Sie beschädigen bei einer eCommerce-Konferenz den Laptop eines Teilnehmers physisch (Sachschaden). Darauf gespeicherte Daten können durch die Beschädigung der Festplatte nicht mehr verwendet werden. Dadurch entsteht dem Seminarteilnehmer ein finanzieller Nachteil, sprich Sachfolgeschaden. Daher spricht man in diesem Zusammenhang auch von unechtem Vermögensschaden.

    c. Verbindliche Definition in den Bedingungen der «Portal-Versicherung»

    Um sich im Schadenfall nicht über die Auslegung des Begriffs Vermögensschaden auseinander setzen zu müssen, ist in den Versicherungsbedingungen eine Definition hinterlegt:
    „Vermögensschäden sind Schäden, die weder Personenschäden (Tötung, Verletzung des Körpers oder Schädigung der Gesundheit von Menschen) noch Sachschäden (Beschädigung, Verderben, Vernichtung oder Abhandenkommen von Sachen, insbesondere von Geld und geldwerten Zeichen) sind, noch sich aus solchen Schäden herleiten. Als Vermögensschäden gelten auch der Verlust, die Veränderung oder Blockade elektronischer Daten.“

  7. Wann liegt konkret ein Sachschaden vor?

    Als Sachschaden im Sinne der Haftpflichtversicherung versteht man die Substanzschädigung oder Vernichtung von Sachen (physische Beschädigung). Keine Sachschäden sind die davon abzugrenzenden Vermögensschäden, die sich als rein finanzielle Verluste darstellen, wie z.B. Rechtsverletzungen. Sachschäden und Sachfolgeschäden sind über den angebotenen Büro- und Betriebshaftpflicht-Baustein der «Portal-Versicherung» abgedeckt.

  8. Was versteht man unter einem Personenschaden?

    Die Allgemeinen Versicherungsbedingungen für die Haftpflichtversicherung (AHB) definieren einen Personenschaden als ein Schadenereignis, das den Tod, die Verletzung oder die Gesundheitsschädigung von Menschen zur Folge hat.
    Darunter fallen auch die wirtschaftlichen Folgen von versicherten Personenschäden (sogenannter Personenfolgeschaden), namentliche Kosten, Erwerbsausfälle unter Berücksichtigung des wirtschaftlichen Fortkommens, Ausfälle für Unterhaltsleistungen (Versorgerschaden) sowie immaterielle Schäden (Genugtuung).
    Ein von außen kommender Eingriff in die körperliche Unversehrtheit wird als Verletzung bezeichnet. Eine Gesundheitsschädigung liegt vor, sofern ein anormaler körperlicher Zustand hervorgerufen oder gesteigert wird.
    Personenschäden und Personenfolgeschäden sind über den Büro- und Betriebshaftpflicht-Baustein der «Portal-Versicherung» abgedeckt.

  9. Was sind Deckungssummen bzw. Versicherungssummen?

    Deckungssummen bzw. Versicherungssummen bezeichnen in der Haftpflichtversicherung den Höchstbetrag, bis zu dem der Versicherer im Schadenfall Schadenersatz leisten muss.
    In den Versicherungsbedingungen der «Portal-Versicherung» werden die Deckungssummen auch als Versicherungssummen bezeichnet.
    Da Firmen, Selbständige und Freiberufler wie auch Privatpersonen in den meisten Fällen unbegrenzt haften, ist eine konkrete Versicherungssumme nicht zu ermitteln bzw. zu berechnen. Das Risiko wird für den Versicherer über die Vereinbarung abstrakter Höchstleistungsgrenzen, sogenannter Deckungssummen, kalkulierbar. In anderen Bereichen, z.B. bei einer Hausratversicherung, kann der maximal eintretende Schaden (= der gesamte Hausrat zum Neuwert) sehr konkret bemessen werden. In diesem Zusammenhang wird oft der Begriff einer Versicherungssumme und nicht der einer (abstrakten) Deckungssumme verwendet.
    In der Haftpflichtversicherung werden oft für Personen-, Sach- und Vermögensschäden die Deckungssummen einzeln ausgewiesen. Der Versicherer kann aber auch eine pauschale Deckungssumme bzw. Versicherungssumme z.B. für Personen- und Sachschäden zur Verfügung stellen (siehe auch Frage 10. Pauschale Versicherungssummen und 11. Maximierung der Versicherungssumme).

  10. Was versteht man unter Jahreshöchstleistung und pauschalen Versicherungssummen?

    Die Jahreshöchstleistung definiert die Höchstleistungspflicht des Versicherers für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres. Die Berechnung der Jahreshöchstleistung erfolgt durch die Multiplikation der Versicherungssummen entsprechend der vereinbarten Maximierung (siehe dazu auch Frage 11.), wobei bei den mit "pauschal" gekennzeichneten Deckungssummen nur eine der zwei entsprechend gekennzeichneten Deckungssummen für die Berechnung der Jahreshöchstleistung zu Grunde gelegt wird.
    Bei pauschalen (im Ganzen zu wertenden) Versicherungssummen werden die Schadenleistungen für die einzelnen Schadensarten somit zusammengefasst. Die maximale Schadenzahlung pro Schadenereignis ist auf die Höhe der ausgewiesenen Versicherungssumme beschränkt. Und dies unabhängig davon, ob z.B. ein Sach- oder Vermögensschaden vorliegt.

    Beispiel:

    • Deckungssumme/Versicherungssumme für Personen- und Sachschäden pauschal 3.000.000,00 €, Deckungssumme/Versicherungssumme für Vermögensschäden 500.000,00 €
    • Die Deckungssummen sind 2-fach maximiert je Versicherungsjahr.

    Die Jahreshöchstleistung beläuft sich somit auf 6.000.000,00 € für Personen- und Sachschäden, sowie 1.000.000,00 € für Vermögensschäden.

  11. Was versteht man unter Maximierung der Versicherungssumme?

    Die Versicherungssummen stehen grundsätzlich je Schadenfall zur Verfügung. Die Gesamtleistung des Versicherers für ALLE Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres wird jedoch meistens auf das Doppelte der Versicherungssumme begrenzt, sogenannte 2-fache Maximierung (siehe hierzu auch Frage 10.).

    Beispiel: Vereinbarte Versicherungssumme/Deckungssumme 3.000.000,00 € (2-fach maximiert)

    Pro Schaden zahlt der Versicherer max. 3.000.000,00 €, für alle Schäden eines (Versicherungs-) Jahres jedoch maximal 6.000.000,00 €.

    Bei der angebotenen «Portal-Versicherung» besteht für Vermögensschäden wie auch für Personen- und Sachschäden eine 2-fache Maximierung der Deckungssummen bzw. Versicherungssummen.

  12. Was versteht man unter so genannten Sublimiten im Versicherungsvertrag?

    Sublimite sind Unterversicherungssummen, d.h. Reduzierungen der Deckungssumme bzw. Versicherungssumme für bestimmte mitversicherte Teilrisiken (z.B. Rechtsverletzungen, EDV-Vermögensschäden, Bearbeitungsschäden, Mietsachschäden etc.).

    In unserer «Portal-Versicherung» gibt es KEINE Sublimite für Schadenersatzforderungen von Dritten.

    Bei speziellen Leistungserweiterungen, die weit über den herkömmlichen Versicherungsschutz hinausgehen und bestimmte Eigenschäden versichern, bestehen jedoch Entschädigungsgrenzen z.B. für

    • allgemeine Eigenschäden (z.B. Reputationsschäden, Verlust schriftlicher Arbeitsdokumente)
      Entschädigungsgrenze 100.000,00 € pro Versicherungsfall und -jahr.
    • passiven Internet-Straf-Rechtschutz
      Entschädigungsgrenze 100.000,00 € pro Versicherungsfall und -jahr.
    • Cyber- und Dateneigenschaden-Versicherung
      Entschädigungsgrenze 100.000,00 € pro Versicherungsfall und -jahr.
    • Vertrauensschaden- und Betrugs-Versicherung
      Je nach Schadenfall Entschädigungsgrenze 25.000,00 € oder 100.000,00 € pro Versicherungsfall und -jahr.
    • D&O-Außenhaftungsversicherung für Geschäftsführer
      Entschädigungsgrenze 100.000,00 € pro Versicherungsfall und -jahr.
  13. Was versteht man unter einem fixen Selbstbehalt (SB)?

    Im Schadenfall beteiligt der Versicherer den Versicherungsnehmer an den entstehenden Schadenaufwendungen, um Bagatellschäden abzuwälzen und den Versicherten in die Mitverantwortung für die entstandenen Kosten zu nehmen. Dadurch können Versicherungsbeiträge günstiger kalkuliert werden. In der «Portal-Versicherung» gilt eine feste bzw. fixe Selbstbeteiligung von 1.000,00 € pro Schadenfall für Vermögensschäden sowie Cyber- und Datenschutz-Eigenschäden. Für Sachschäden beträgt die fixe Selbstbeteiligung 100,00 €.

  14. Ist es ratsam, einen langfristigen Vertrag (z.B. über 3 Jahre) abzuschließen?

    Sofern Sie bei einer «Portal-Versicherung» eine Vertragslaufzeit von nur einem Jahr wählen, behalten Sie die maximale Flexibilität. Dies ist übrigens auch die Standardeinstellung in unserem Online-Antrag.

    Wenn Sie abweichend einen Drei-Jahresvertrag wählen, schränken sie Ihre Flexibilität ein, erhalten jedoch einen Laufzeitrabatt von 10 % pro Jahr.

    Aus unserer Sicht ist eine Empfehlung schwierig. Jeder sollte für sich selbst entscheiden, inwieweit er bereit ist, auf maximale Flexibilität zu Gunsten eines niedrigeren Beitrages zu verzichten.

  15. Welches Recht und welcher Gerichtsstand findet auf den Vertrag Anwendung?


    Anzuwendendes Recht

    Auf diesen Vertrag ist deutsches Recht anzuwenden (für Antragsteller in Österreich das österreichische Recht).
    Gerichtsstand für Klagen gegen den Versicherer (Markel)

    • Klagen gegen den Versicherer aus dem Versicherungsvertrag können bei dem für den Versicherer oder für den Geschäftssitz der vertragsverwaltenden Niederlassung örtlich zuständigen Gericht erhoben werden.
    • Wenn der Vertrag online abgeschlossen wurde, ist für Klagen, die aus dem Versicherungsvertrag gegen den Versicherer erhoben werden, auch das Gericht des Ortes zuständig, an dem exali.de seinen Sitz hat.
    • Für Klagen aus dem Versicherungsvertrag oder der Versicherungsvermittlung ist auch das Gericht örtlich zuständig, in dessen Bezirk Sie zur Zeit der Klageerhebung Ihren Wohnsitz bzw. – in Ermangelung eines solchen – Ihren gewöhnlichen Aufenthalt hatten.

    Gerichtsstand für Klagen des Versicherers

    Für Klagen gegen Sie als Versicherungsnehmer ist ausschließlich das örtliche Gericht zuständig, in dessen Bezirk Sie zur Zeit der Klageerhebung Ihren Wohnsitz bzw. – in Ermangelung eines solchen – Ihren gewöhnlichen Aufenthalt hatten.

 
 

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